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Der LVR-Psychiatrie-Report

In einem neuen Format legt der Klinikverbund des Landschaftsverbandes Rheinland (LVR) alle zwei Jahre einen Bericht über die psychiatrische Versorgung in seinen Kliniken vor. Der Psychiatrie-Report widmet sich dabei immer einem besonderen Schwerpunktthema.

LVR-Psychiatriereport 2018

Psychisch Erkrankte sind oft auf fachliche Unterstützung aus Medizin, Pflege, Psychologie, Sozialer Arbeit und weiterer Berufsgruppen angewiesen. Diese Fachkräfte unterstützen die Patientinnen und Patienten der LVR-Kliniken täglich im Genesungsprozess, bei der Bewältigung psychischer Krisen und beim Erlernen von Möglichkeiten des Umgangs mit der Erkrankung. Neben diesen professionellen Kontakten beeinflussen auch die Umgebungsbedingungen der LVR-Kliniken die Entwicklung der Gesundheit. Architektur und ihre Gestaltung wirken darauf ein, wie Patientinnen und Patienten sich fühlen und wie sie genesen können.

Mit der baulichen Planung und Entwicklung unserer neun psychiatrischen Klinikstandorte wollen wir eine Atmosphäre schaffen, die Patientinnen und Patienten Raum für Schutz, Genesung und Entwicklung bietet – zur Bewältigung ihrer Erkrankung und zur Überwindung von Lebenskrisen.

Blick in den Psychiatriereport 2018

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LVR-Psychiatrie-Report 2016

Die 92 Seiten starke Publikation gibt einen detaillierten Überblick in die Behandlungsangebote und Versorgungskonzepte der LVR-Fachkliniken in Bedburg-Hau, Bonn, Düren, Düsseldorf, Essen, Köln, Langenfeld, Mönchengladbach und Viersen. Daneben wird das Schwerpunktthema Migration und Integration in den Mittelpunkt gerückt. Die Informationen werden als Hintergrundartikel sowie in Zahlen und Fakten anschaulich aufbereitet.

Deutschlandweit und auch im Rheinland hat die steigende Zahl psychisch erkrankter oder traumatisierter Flüchtlinge die psychiatrischen Kliniken vor große Herausforderungen gestellt. So auch die LVR-Kliniken. Im Schwerpunktthema „Migration und Integration“ stellen sie qualifizierte und pragmatische Lösungsansätze vor. Eines der Leitziele des LVR-Klinikverbundes ist die Förderung der Kultursensibilität in seinen neun Kliniken. „Unsere Kliniken leisten einen großartigen Beitrag zur Integration von Migranten und Migrantinnen sowie in der Bewältigung der ‚Flüchtlingskrise‘. Die zu uns kommenden Menschen benötigen individuelle Hilfe, Begleitung und Therapie. Mit so genannten Sprach- und Integrationsmittlern helfen wir zum Beispiel, Sprachbarrieren und kulturelle Unterschiede im Klinikalltag zu überwinden. Das deutschlandweit einzigartige Angebot hat sich in unseren Fachkliniken bewährt“, erklärt Martina Wenzel-Jankowski als LVR-Dezernentin für den Klinikverbund.

Blick in den Psychiatriereport 2016

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