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WohnLos - Wohnungslosigkeit bei psychischer Erkrankung

Risikofaktoren, Auswirkungen, Interventionen: Eine Bestandsaufnahme in Nordrhein-Westfalen

Das Projekt „WohnLos“ umfasst eine klinisch-epidemiologische Bestandsaufnahme zum Problemfeld Wohnungslosigkeit bei ambulant und stationär behandelten Patient*innen mit psychischen Störungen in NRW. Es handelt sich um ein Kooperationsprojekt der wissenschaftlichen Institute der Landschaftsverbände Rheinland und Westfalen-Lippe (LVR und LWL; LVR-Institut für Versorgungsforschung (LVR-IVF) und LWL-Forschungsinstitut für Seelische Gesundheit (LWL-FiSG).

Die Ziele des Projekts sind:

  1. Das Ausmaß des manifesten Problems der Wohnungslosigkeit bei psychisch erkrankten Menschen zu erheben.
  2. Die Risikoprofile bzw. die Bedrohung durch Wohnungslosigkeit und prekäre Wohnsituationen, ebenso wie die damit assoziierten klinischen und soziodemographischen Kontextfaktoren, zu erfassen.

Aus den Ergebnissen sollen in der Folge Handlungsempfehlungen zur Prävention und/oder Überwindung von Wohnungslosigkeit und zur Verbesserung prekärer Wohnsituationen der Betroffenen abgeleitet werden.

Es sind die folgenden fünf Arbeitspakete (AP) vorgesehen:

Arbeitspakete als graphische Darstellung
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Abb. 1: Die fünf Arbeitspakete vom Projekt „WohnLos“
Logo des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen

Das Projekt hat eine Laufzeit vom 01.10.2019 bis zum 30.09.2021 und wird gefördert vom Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen (MAGS).